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Verkehrspolitik / Güterverkehr

Leider bringt die EU und die zunehmende Globalisierung eine Zunahme des Güterverkehrs mit sich. Diesen Güterverkehr durch eine Erhöhung der Abgaben (z.B. LKW-Maut) zu beschränken, widerspricht dem Gedanken von Freihandelszonen und Globalisierung.

Aufgabe des Staates muß sein, durch vernünftige Rahmenbedingungen und Verbesserung der Infrastruktur den Güterverkehr umweltverträglich und kostengünstig zu ermöglichen.

So ist es nicht nachvollziehbar, warum nicht mehr Güterverkehr auf der Schiene abgewickelt wird.

Die Sachverhalte sind genau zu analysieren und es sind vernünftige Problemlösungen zu entwickeln.

Der bisher eingeschlagene Weg, unliebsame Entwicklungen künstlich zu verteuern, ist der falsche Weg. Richtig wäre, durch neue, innovative Lösungen Kostensenkungen bei umweltverträglichen Transportmitteln zu erreichen. Das führt dann auch zu umweltverträglichen Transporten.



Individualverkehr

Solang keine wirklich praktikablen Konzepte zur Verringerung des Individualverkehrs entwickelt und umgesetzt sind, ist es nicht vertretbar, den Individualverkehr durch Schikanen wie. z.B. künstliche Parkraumverknappung oder „Rote Wellen“ zu verringern.

Vielmehr sollten Bund, Länder und Gemeinden volkswirtschaftliche und Umweltschutzaspekte in den Vordergrund stellen.



Öffentlicher Personenverkehr

Der öffentliche Personenverkehr ist bisher nicht attraktiv genug. Sowohl auf längeren Strecken als auch im Nahverkehr fehlt es im Vergleich zum Auto an Preis- und Zeitgewinnen.

Sinnvolle Überlegungen wie Sammeltaxis dürfen nicht länger blockiert werden.

Im übrigen gilt es, den ÖPV wettbewerbsfähiger zu machen und nicht die Bürger durch künstliche Hemmnisse zum Umsteigen zu zwingen.